
Buchhaltung auslagern oder selbst einstellen? Ein ehrlicher Vergleich
Irgendwann wächst die Buchhaltung über den Kopf. Dann stellt sich die Frage: Stelle ich jemanden ein, oder gebe ich die Arbeit nach draußen? Für viele kleine Betriebe ist die Antwort klarer, als sie denken.
Was eine Anstellung wirklich kostet
Zum Bruttogehalt kommen rund 20 Prozent Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung. Dazu kommen Urlaub, Krankheitstage, ein Arbeitsplatz, Software-Lizenzen und die Einarbeitung. Und wenn die Kraft ausfällt, bleibt die Buchhaltung trotzdem liegen.
Was ein Stundenpaket anders macht
Bei einem festen Stundenpaket zahlen Sie nur die Zeit, die Ihre Buchhaltung wirklich braucht. Es gibt keine Lohnnebenkosten, keine Einarbeitung und keine Lücke im Urlaub. Wächst Ihr Betrieb, buchen Sie einfach mehr Stunden dazu.
Für wen sich das lohnt
- Betriebe, deren Buchhaltung 10 bis 60 Stunden im Monat braucht
- Gründer, die von Anfang an saubere Zahlen wollen
- Firmen, deren bisherige Kraft geht oder in Elternzeit ist
Was bleibt beim Steuerberater?
Steuererklärungen, Jahresabschluss und steuerliche Beratung bleiben bei Ihrem Steuerberater. Ich sorge dafür, dass er saubere, vollständige Zahlen bekommt. Das spart oft auch dort Kosten.
Wie viele Stunden brauchen Sie? Das klären wir in einem kostenlosen Erstgespräch. Rufen Sie mich an unter 02538 690 99 78.
